GNX3 Guitar Workstation

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Die GNX3 Guitar Workstation ist ein geniales Produkt. Daher hier ein paar hilfreiche Links:

Digitech Homepage
GNX3 Homepage
Inoffizielle FAQ zum GNX3
Bedienungsanleitung GNX3 (engl.)
Deutsches Digitech Forum
Englischsprachiges Forum der Firma Digitech zum Thema Guitar Workstations

Mit der GNX Guitar Workstation lassen sich eigene Verstärker / Boxen Sounds kreieren. Neben vielen original klingenden Presets bietet die GNX3 reichlich Spielraum für eigene Soundtüfteleien. Einige (leider ziemlich eingeschränkte) Drum Pattern und ein digitales 8-Spur Gerät laden zu Jam-Sessions in den eigenen 4 Wänden ein. Im Loop-Modus lassen sich so, nicht zuletzt unterstützt durch eine Bass Simulation und den eingebauten Vocoder, einfach schöne musikalische Spielereien erstellen.

Ein Relikt aus einer vergangenen Zeit

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Ein Relikt aus einer vergangenen Zeit, meinem Kunststudium, habe ich grade beim Durchstöbern meiner Festplatte gefunden. Heute würde ich das Bild ja „Blumen“ nennen, auch wenn es damals für mich keinen Titel gehabt hat. Es ist 120×160 cm groß und die Technik ist Acryl auf Leinwand. Ein bischen Öl wird wohl auch noch beigemischt sein. 🙂 Eigentlich müsste ich das Bild mal wieder nach vorne kramen…

Google legt schon wieder nach: Google Base die universale Datenbank

Eine Nachricht über einen neuen Dienst bei Google jagt die andere. Mit Google Base ist schon wieder ein neuer Google Dienst online gegangen: Diesmal handelt es sich um eine universale Datenbank, in die jeder Inhalte einfügen kann, die dann von anderen Benutzern wieder eingesehen werden können. So entsteht beispielsweise grade eine umfangreiche Rezeptdatenbank, ein Automarkt, ein Markt für Kleinanzeigen uvm.

Google schlägt Typisierungen nach Personen, Produkten, Veranstaltungen, Dienstleistungen etc. vor. Diese Typisierungen können darüber hinaus mit eigenen Typen erweitert werden.

Googles neuer Dienst: Google Analytics

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Google hat wieder einen neuen Dienst Online kostenlos gebracht: Google Analytics (http://www.google.com/analytics/de-DE/). Hierbei handelt es sich um ein Webanalysetool, mit sich umfangreiche Informationen über das Verhalten von Benutzern auf einer Webseite auswerten und zu Marketingzwecken verwenden lassen.

Anders als bei klassischen Logfile Analysen wie sie zum Beispiel mit kostenlosen Tools wie Webalizer, awstats oder auch kommerziellen Varianten wie Webtrends durchgeführt werden, wird für Google Analytics ein Javascript in die zu messenden Seiten eingebaut, das eine Anfrage (Request) an den Google Analytics Server stellt. Die Technik ist nicht neu und wird auch von vielen anderen Anbietern verwendet (z.B. Webtrends, Nedstat, …). Mit dem Request an den Google Server landen natürlich alle Informationen, die sonst ausschließlich im Logfile des eigenen Webservers landen, zusätzlich auch im Logfile des Google Webservers. Neben den Informationen über den aufgerufenen URL sind dies also die IP des Anfragenden, die verweisende Seite, der Zeitpunkt des Aufrufs und einiges mehr.

Google wertet die Informationen aus und stellt sie in hübsch aufbereiteten Flash-Applikationen dar. So wertet Google beispielsweise die IP Adresse der Besucher aus, um sie über sogenanntes GeoIP-Targeting einem Standort zuzuordnen und auf einer Weltkarte anzuordnen.

Ein ganz besonderes Highlight stellt sicher das „Website Overlay“ dar. Dabei werden über die analysierte Webseite an den Stellen, an denen sich Links befinden, kleine Rechtecke eingeblendet, die anzeigen wie oft der Link prozentual auf der Seite geklickt worden ist. Ein sehr nützliches Feature, um sich schnell einen Überblick über die am besten „funktionierenden“ Links auf einer Seite zu informieren.
Ähnliche Funktinonen sind bisher nur von teuren kommerziellen Produkten ala Webtrends bekannt gewesen.

Ein weiteres tolles Feature stellt die „Trichter Visualisierung“ bereit. Bis zu vier Schritte pro Profil können definiert werden, zu denen Google Analytics die Einstiegsseiten und die Ausstiegspunkte darstellt. Somit kann beispielswiese die Qualität eines Warenkorbprozesses in einem E-Commerce System analysiert werden: Wie viele Kunden klicken von der Warenkorbseite auf Bestellen, brechen aber bei der Adresseingabe oder der Auswahl der Zahlungsoptionen ab?

Wer eine E-Commerce Seite betreibt kann neben den oben erwähnten Standardinformationen zusätzlich auch E-Commerce-Daten an Google übermitteln und so detaillierte Informationen über Umsatzzahlen, Revenue oder Conversion Rate erhalten. Dazu werden z.B. im Javascript-Aufruf auf einer Bestellabschlußseite noch Informationen wie Produkt-Bezeichnung, Anzahl, Preis, Versandkosten etc übermittelt. Natürlich werden damit auch sensible Daten über den Shop aus der Hand gegeben. Die AGBs und die Privacy Policy von Google bekräftigen natürlich, dass die Informationen vertraulich behandelt werden.

Wer mehr über die Google Analytics Funktionen erfahren will ist hier richtig aufgehoben: http://www.google.com/analytics/de-DE/feature_fast.html.

Bis zu 5 Millionen Page Impressions monatlich können kostenlos über Google Analytics ausgewertet werden. Für Teilnehmer des Google Werbeprogramms AdSense entfällt die 5 Millionen Grenze.

Schon kurz nach der Veröffentlichung der Nachricht über die Freigabe von Google Analytics wird das Thema im Internet heiß diskutiert. So findet sich z.B. im Forum der Heise News neben euphorischen auch viele kritische Stimmen. Einen nicht ganz unplausiblen Denkanstoß liefert ein Forumsteilnehmer beispielsweise mit folgendem Beitrag:

Zitat
Mal zusammenzählen:

Bislang könnte Google theoretisch folgende Daten einer Person
zuordnen:

– Suchbegriffe (Google Suchmaschine)
– Lieblingsseiten (Google.de/ig)
– eMail-Adresse (Google Mail)
– komplette Lebensgeschichte (Google Desktop Search)
– Kommunikationsverhalten und Freundeskreis (Blogger.com)
– Private Fotos (Picasa)
– Gesprächsmitschnitte (Google Talk)
– Mail-Verkehr, daraus u.a. genaue Anschrift des Users (Google Mail)
– und mit Google Earth sogar noch, ob der User auch pünktlich sein
Auto gewaschen hat

Und wer sagt uns, dass Google genau das alles _nicht_ macht? Richtig,
niemand…

Radschlägerbrunnen in Düsseldorf – und das noch in 3-D

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Wer gerne mal den Radschlägerbrunnen auf dem Burgplatz in Düsseldorf dreidimensional sehen möchte muss entweder nach Düsseldorf kommen … oder ist hier genau richtig. Voraussetzung ist allerdings, dass er den sogenannten „Parallelblick“ beherrscht. Dabei handelt es sich um eine stereoskopische Sehtechnik, bei der man versucht, ganz entspannt durch das Bild hindurch zu sehen. Wenn sich der Focus scharf stellt … voila! … sieht man in 3-D. Manchmal reicht es aber auch schon, wenn man einfach nur lange genug auf das Bild starrt um die Radschläger in 3D zu bewundern 😉

Erschossene Schilder – kein Wunder, dass sie schlingern

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Und wieder einmal bin ich froh, dass ich kein Verkersschild auf Kreta bin! Mit ein paar auf den Pelz gebrannten Schrotladungen und mehreren glatten Durchschüssen würde wohl jeder ins Schlingern geraten. Die Straße war gesäumt von dieser Art Schildern. Man sieht automatisch zu, dass man schnell weg kommt.